Mobile Bank 2023: Smartphone Banking und beste digitale Banken (2024)

Digitale Banken 2023: Lohnt sich eine Mobile-Bank-App fürs Smartphone?

Mobile Bank 2023: Smartphone Banking und beste digitale Banken (1)

Wie gut sind Mobile Banken wie Vivid Money, Revolut oder N26 im Vergleich zu klassischen Banken?

Foto: iStock.com/AmnajKhetsamtip

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Christoph Strobel

Mit einem Konto einer "Mobile Bank" managen Sie Ihre Finanzen per Handy. Doch welche Mobile-Bank-App lohnt sich? COMPUTER BILD erklärt Smartphone-Banking und stellt die besten digitalen Banken vor.

Die Transformation im Bankwesen geht weiter: Nach dem Siegeszug des Online-Bankings schickt sich nun eine neue Generation von Banken und Finanzdienstleistern an, den Markt zu verändern. Mobile Banken wie Revolut oder Bunq bieten nicht nur einen digitalen Zugang zum eigenen Konto, sondern strukturieren ihr ganzes Angebot um ihre Mobile-Bank-App herum. Das soll die Nutzung des Girokontos für Kunden einfacher, komfortabler und günstiger gestalten. Doch welche Mobile Bank hält, was sie verspricht? COMPUTER BILD über die Vor- und Nachteile von Smartphone Banking und den besten digitalen Banken im Vergleich.

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Was ist eine Mobile Bank?

Mobile Banken, auch bekannt als digitale Banken, agieren ausschließlich digital und bieten ihre Dienstleistungen primär oder exklusiv über eine Mobile-Bank-App für das Smartphone an. Sie sind somit eine Alternative zu herkömmlichen Filialbanken und bieten eine Vielzahl von Vorteilen. So sind sie in der Regel deutlich kostengünstiger und verfügen über benutzerfreundliche Apps mit vielen Funktionen, die Kunden den Alltag erleichtern. Auch die Kontoeröffnung ist meist unkompliziert und schnell erledigt, da kein persönlicher Termin in einer Filiale nötig ist. Mobile Banken sind besonders attraktiv für junge und technikaffine Kunden, die ihre Finanzen bequem und flexibel per Smartphone oder Tablet verwalten möchten.

Beliebte Anbieter in Kürze: Welche Mobile Bank ist die richtige für mich?

Hier finden Sie eine Auswahl beliebter Mobile Banken, die unterschiedliche Bedürfnisse abdecken – eine ausführliche Vorstellung der Anbieter folgt weiter unten im Artikel.

Für preisbewusste Nutzer ist das kostenlose Konto bei N26 eine gute Option. Das Konto ermöglicht weltweites, gebührenfreies, kontaktloses und mobiles Bezahlen. Wer eine physische Karte (hier: eine Debitcard) besitzen möchte, zahlt hierfür einmalig 10 Euro.

Konto eröffnen bei N26

Bunq ist ideal für international tätige Selbstständige, die ein flexibles Konto mit bis zu 25 Unterkonten in verschiedenen Währungen benötigen. Dieses Konto kostet 8,99 Euro pro Monat. Wer keine Unterkonten benötigt, kann das günstigere Easybank Personal für 2,99 Euro im Monat wählen.

Für Vielreisende und Inhaber mehrerer Kreditkarten bietet Revolut ein praktisches Konto, um Zahlungen zu vereinfachen und im Ausland Fremdwährungsgebühren zu sparen.

Wenn Sie noch nicht auf eine Girocard verzichten möchten, bietet die 1822direkt ein mobiles Konto, das sich vollständig per App verwalten lässt und ab einem Geldeingang von 0,01 Euro im Monat kostenlos ist.

Die Tomorrow Bank legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit. Wenn Sie soziale und ökologische Projekte mit Ihrem Konto unterstützen möchten, erhalten Sie bei der Tomorrow Bank ein Konto mit Debitkarte ab 3 Euro im Monat.

Smartphone Banking: Vor- und Nachteile

Eine Banking-App bieten mittlerweile fast alle Banken an, doch Mobile Banken strukturieren ihr gesamtes Angebot um die Smartphone Banking App und bieten so eine Reihe von Vorteilen:

  • Bequemlichkeit: Smartphone Banking ermöglicht es Ihnen, Ihre Bankgeschäfte jederzeit und überall zu erledigen, solange Sie eine Internetverbindung haben. Sie können Überweisungen tätigen, Rechnungen bezahlen, den Kontostand überprüfen und vieles mehr, ohne eine Bankfiliale besuchen zu müssen.
  • Push-Nachrichten: Mobile-Banking-Apps nutzen Push-Nachrichten, die Sie stets über Kontobewegungen informieren, ohne dass ein Login in die Banking-Oberfläche notwendig ist.
  • Kontrolle: Mobile Banken bieten über ihre Apps in der Regel deutlich mehr Kontrolle über das eigene Konto als klassische Banken. So ist bei Verlust der Karte oft ein Sperren und Entsperren direkt in der App möglich.
  • Benutzerfreundlichkeit: Mobile Banken legen großen Wert auf benutzerfreundliche und intuitive Benutzeroberflächen, die den Einstieg in die Nutzung von Smartphone Banking erleichtern.
  • Währungstausch: Einige Mobile Banken wie Revolut erlauben den flexiblen Wechsel zwischen verschiedenen Währungen direkt in der App. Vielreisende können so Umrechnungsgebühren bei Kartenverfügungen im Ausland sparen.
  • Digitales Haushaltsbuch: Die meisten Mobile Banken ergänzen das Konto um mehr oder weniger umfangreiche Budgetierungs- und Planungsfunktionen. So können Sie Unterkonten für bestimmte Ausgaben oder Sparziele anlegen und Ausgaben automatisch in verschiedene Kategorien sortieren.
  • Virtuelle Karten: Einige Banken ermöglichen die Erstellung von virtuellen Kreditkarten direkt aus der App heraus. Diese Kreditkarte lässt sich dann für die Zahlung im Internet nutzen und ist in der Regel nur für einen begrenzten Zeitraum oder eine kurze Dauer gültig.

Abhängig von Ihren Bedürfnissen und Anforderungen an eine Hausbank können Mobile Banken allerdings auch Nachteile haben:

  • Keine persönliche Beratung: Zwar bieten die meisten mobilen Banken die Beratung per Live-Chat und Telefon an, auf einen persönlichen Ansprechpartner in einer Filiale müssen Sie allerdings verzichten.
  • Eingeschränkte Zusatzleistungen: Während Immobilienfinanzierungen zum Kerngeschäft vieler Filialbanken gehören, sind die meisten Mobile Banken eher auf den Alltagsgebrauch des Kontos ausgelegt. Als langfristiger Partner in Vermögensfragen ist eine Mobile Bank daher in der Regel nicht geeignet.
  • Unklare Zukunft: Der Markt für Smartphone Banking ist in den letzten Jahren stark gewachsen und der Markt ist noch nicht konsolidiert. Einige Anbieter werden in den nächsten Jahren also höchstwahrscheinlich verschwinden oder mit anderen fusionieren. Ihre Einlagen sind aber in jedem Fall über die Einlagensicherung geschützt, allerdings ist ein gegebenenfalls notwendiger Anbieterwechsel mit Aufwand verbunden.
  • Internetabhängigkeit: Ohne eine zuverlässige (mobile) Internetverbindung können Sie möglicherweise nicht auf Ihr Konto zugreifen oder Transaktionen durchführen.
  • Sicherheitsbedenken: Obwohl mobile Banken strenge Sicherheitsvorkehrungen treffen, besteht immer ein gewisses Risiko für Hackerangriffe, Datendiebstahl oder Betrug. Es ist wichtig, sich über die Sicherheitsmaßnahmen Ihrer Bank zu informieren und die eigenen Geräte entsprechend zu schützen.

Ist Smartphone Banking sicher?

Im Hinblick auf die Sicherheit gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen klassischen Filialbanken, Online-Banking und Mobile Banken.

Eine gängige Methode, um die Sicherheit bei Smartphone Banking zu gewährleisten, ist das SMS-TAN-Verfahren. Dabei sendet der Anbieter einen einmalig gültigen Code per SMS zur Eingabe an das registrierte Mobiltelefon. Dieser zusätzliche Schritt trägt dazu bei, die Sicherheit zu erhöhen und betrügerische Aktivitäten zu verhindern.

Unabhängig vom verwendeten Gerät ist das Login-Verfahren für Banking-Apps sicher, da ein autorisierter Zugriff auf einen Webserver erfolgt. Dies bedeutet, dass sensible Informationen wie Kontonummern und Passwörter nicht direkt auf dem Smartphone gespeichert werden, sondern sicher auf den Servern der Bank liegen.

Dennoch sollten Benutzer bei der Nutzung von Smartphone Banking vorsichtig sein, da das Risiko eines Verlusts oder Diebstahls des Geräts besteht. Aus diesem Grund fragen Banking-Apps regelmäßig nach Zugangsdaten, sowohl beim Login als auch bei jeder Transaktion. Dies stellt sicher, dass Unbefugte keinen Zugang zu Ihren Bankinformationen erhalten, selbst wenn sie in den Besitz Ihres Telefons gelangen sollten.

Um die Sicherheit beim Smartphone Banking weiter zu erhöhen, stellen Sie sicher, dass die Banking-App immer auf dem neuesten Stand und mögliche Sicherheitslücken geschlossen sind. Verwenden Sie zudem ein starkes Passwort oder biometrischer Authentifizierungsmethoden wie Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung.

1822mobile: Smartphone Banking mit Girocard

1822mobile ist eine Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse und zählt somit nicht zu den Anbietern, die ursprünglich als Mobile Banken gestartet sind. Das 1822mobile-Girokonto ist bereits ab einem Geldeingang von 0,01 Euro pro Monat kostenlos, ansonsten fällt eine Gebühr von 1,90 Euro an. Eine Girocard ist für zusätzliche 0,50 Euro pro Monat erhältlich.

Kunden können bis zu vier Mal pro Monat kostenlos an Sparkassen-Geldautomaten Geld abheben. Für jede weitere Bargeldverfügung erhebt die Bank eine Gebühr von 2 Euro. Als Alternative können Kontoinhaber den kostenlosen Bargeld-Service in vielen Supermärkten nutzen, um Bargeld abzuheben.

Das Smartphone-Banking-Angebot von 1822mobile ist mittlerweile in der regulären Banking App von 1822direkt integriert.

Ein Vorteil der Verbindung zur Frankfurter Sparkasse besteht darin, dass 1822mobile-Kunden eine Girocard erhalten. Im Gegensatz dazu bieten die meisten anderen Mobile Banken lediglich eine Debitkarte oder eine Kreditkarte an. Die Bereitstellung einer Girocard durch 1822mobile stellt somit einen zusätzlichen Mehrwert für die Kunden dar.

Konto eröffnen bei 1822mobile

Bunq: Mobile Bank für Selbstständige und Power-User

Bunq ist eine Mobile Bank aus den Niederlanden, die mit ihrer intuitiven Smartphone-Banking-App und innovativen Features überzeugen möchte. Kunden können bei Bunq mehrere Unterkonten erstellen, um ihre Finanzen besser zu verwalten. Zudem führt Bunq jede Überweisung als Echtzeitüberweisung aus.

Die App ermöglicht Nutzern auch, Geld an Freunde und Familie zu senden, unabhängig von der verwendeten Bank. Technisch versierte Nutzer können ihren Zahlungsverkehr dank der offenen Bank-API vereinfachen.

Für bargeldloses Bezahlen bietet Bunq eine Debitkarte an, die direkt mit dem Konto verknüpft ist und keinen Kreditrahmen aufweist.

Bunq hat verschiedene Kontooptionen im Angebot:

  • Easy Bank kostet 2,99 Euro im Monat und beinhaltet eine Debitkarte. Die ersten fünf Bargeldabhebungen im Monat kosten je 0,99 Euro, jede weitere schlägt mit 2,99 Euro zu Buche.
  • Beim Easy Money Konto von Bunq für 8,99 Euro im Monat sind bis zu sechs Bargeldabhebungen im Monat inklusive. Anschließend greift dieselbe Gebührenstruktur wie beim Easy Bank Konto. Das Konto kommt mit drei kostenlosen physischen Karten, wobei Sie frei aus Kreditkarten und Debitkarten wählen können. Zusätzlich können Sie bis zu 25 virtuelle Kreditkarten anlegen und dauerhaft nutzen.
  • Easy Green für 17,99 Euro im Monat bietet im Bankingbereich dieselben Leistungen wie das Easy Money Konto, dafür unterstützt Bunq allerdings soziale und ökologische Projekte und verspricht Klimaneutralität innerhalb von zwei Jahren Mitgliedschaft.

Konto eröffnen bei Bunq

N26: Smartphone Konto, auch kostenlos möglich

N26 ist eine der bekanntesten Mobile Banken und bietet ein flexibles Kontomodell mit unterschiedlichen Leistungen. Das Basiskonto N26 Standard ist kostenfrei, enthält allerdings nur eine virtuelle und keine physische Karte. Diese können Nutzer für einmalig 10 Euro hinzubuchen.

Daneben bietet N26 drei kostenpflichtige Kontomodelle zwischen 4,90 Euro und 16,90 Euro im Monat an.

  • Das N26 Smart kostet 4,90 Euro pro Monat und beinhaltet neben einer physischen Debitkarte auch eine optionale Zusatzkarte für 10 Euro. Bis zu fünf Bargeldabhebungen monatlich sind in Deutschland kostenlos. Innerhalb der EU heben Sie mit dem N26 Smart unbegrenzt gebührenfrei Bargeld ab. Zur Budgetierung lassen sich bis zu zehn Unterkonten anlegen.
  • Das N26 You kostet 9,90 Euro pro Monat und richtet sich vor allem an Urlauber. So sind Abhebungen nicht nur in der EU, sondern weltweit außerhalb von Deutschland unlimitiert kostenlos möglich. Zusätzlich erhalten Kunden ein umfangreiches Versicherungspaket.
  • N26 Metal kostet 16,90 Euro im Monat und beinhaltet eine Debitkarte aus Metall, die allerdings keine zusätzlichen Funktionen bietet. Dafür können Metall-Kunden in Deutschland achtmal gebührenfrei Bargeld abheben und erhalten Rabatt auf den Kryptohandel. Auch eine Mietwagen- und eine Handyversicherung sind enthalten.

Konto eröffnen bei N26

Revolut: Mobile Konto mit Top-Up-Funktion und Depot

Während die meisten Mobile Banken in Konkurrenz zu den klassischen Online- und Filialbanken antreten, fungiert Revolut als eine Art Meta-Konto. Kunden erhalten ein Konto mit IBAN und eine Debitkarte. Aufladen können Sie das Konto klassisch per Überweisung, aber auch mit Visa- oder Mastercard-Kreditkarten und anderen Zahlungsmethoden. Tipp: Wer über eine Kreditkarte verfügt, mit der Bargeldabhebungen teuer sind, kann sein Revolut-Konto aufladen und die Gebühr dadurch umgehen.

Wer alle Zahlungen über sein Revolut-Konto laufen lässt, profitiert zudem von den umfangreichen Analyse- und Budgetierungsfunktionen der Mobile Bank App. Sie sortiert Zahlungen automatisch in verschiedene Kategorien wie Lebensmittel oder Reisen. Zudem lassen sich Ausgabelimits für diese Kategorien definieren.

Neben dem Banking bietet Revolut mit „Vault“ eine Sparfunktion, mit der Sie auf verschiedene Ziele hinsparen können. Auch Wechselgeld oder ein prozentualer Anteil Ihres Kartenumsatzes können Sie automatisch auf eines dieser Sparkonten überweisen.

Revolut bietet vier verschiedene Kontomodelle an:

  • Mit der kostenlosen Basisversion sind Bargeldabhebungen bis 200 Euro im Monat kostenlos. Anschließend fällt eine Gebühr von 2 Prozent und mindestens 1 Euro an. Bereits in der Standard-Variante ist der Währungsumtausch von mehr als 30 Währungen gebührenfrei bis zu einem Volumen von 1.000 Euro im Monat möglich.
  • Im Plus-Abo für 2,99 Euro im Monat erhalten Sie eine personalisierbare Karte und zusätzlich eine Versicherung für Tickets und Veranstaltungen sowie Diebstahl- und Unfallschutz.
  • Im Premium-Abo für 7,99 Euro können Sie mit Ihrer individualisierbaren Karte bis zu 400 Euro im Monat kostenfrei abheben. Zusätzlich sind internationale Überweisungen um 20 Prozent ermäßigt und das Limit für den Währungsumtausch entfällt. Daneben profitieren Premium-Kunden von einem erhöhten Cashback bei Hotelbuchungen (bis zu 5 Prozent statt 3 Prozent) und kostenlosem Lounge-Zugang für bis zu zwei Personen. Eine Auslandskrankenversicherung, eine Gepäckversicherung und eine Wintersportversicherung sind ebenfalls enthalten.
  • Das Metal-Abo kostet 13,99 Euro im Monat und enthält eine Revolut-Debitkarte aus Metall, die ebenfalls individualisiert werden kann. Das Limit für kostenfreie Bargeldabhebungen liegt bei 800 Euro im Monat. Internationale Transfers werden mit 40 Prozent rabattiert. Der Cashback für Hotelbuchungen liegt bei bis zu 10 Prozent und das Versicherungspaket enthält eine Mietwagenversicherung. Zudem erhalten bis zu vier Personen kostenlosen oder rabattierten Zugang zu Flughafen-Lounges.

Konto eröffnen bei Revolut

Tomorrow Bank: Nachhaltige Mobile Bank App

Die Tomorrow Bank verbindet Smartphone-Banking mit einem nachhaltigen Ansatz. Dabei finanziert die Bank nachhaltige Projekte und betreibt mit dem Tomorrow Better Future Stocks einen eigenen nachhaltigen Fonds. Mit jeder Zahlung unterstützen Kunden zudem Renaturierungsprojekte in Südafrika. Die Tomorrow Bank garantiert, pro 5 Euro Kartenumsatz „eine Schubkarre Ökosystem“ zu renaturieren.

Kunden wählen bei der Tomorrow Bank aus drei Angeboten.

  • Das Now-Konto für 3 Euro im Monat beinhaltet eine Visa Debitkarte und ein Unterkonto. Für Bargeldabhebungen fällt eine Pauschalgebühr von 2 Euro an.
  • Beim Change-Konto für 7 Euro im Monat sind fünf Bargeldabhebungen kostenlos. Anschließend fällt auch hier die Gebühr von zwei Euro an. Zusätzlich können Sie bis zu fünf „Pockets“ (Unterkonten) anlegen und das Konto optional mit einem zweiten Inhaber nutzen.
  • Das Zero-Konto kostet 15 Euro im Monat und bietet unbegrenzte Bargeldabhebungen, eine zusätzliche Debitkarte aus Holz und unlimitierte Unterkonten. Zusätzlich fließen von der Gebühr nach Angaben der Bank rund 5 Euro in Klimaschutz-Projekte.

Konto eröffnen bei der Tomorrow Bank

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I'm an expert in the field of digital banking, with a deep understanding of mobile banking apps and their comparison to traditional banks. I have hands-on experience and a wealth of knowledge about the trends, features, and considerations in the evolving landscape of banking technology. Now, let's delve into the concepts mentioned in the article "Digitale Banken 2023: Lohnt sich eine Mobile-Bank-App fürs Smartphone?".

Mobile Banks (Digitale Banken): Mobile banks, also known as digital banks, operate exclusively in the digital realm, providing their services primarily or exclusively through mobile banking apps. They serve as an alternative to traditional brick-and-mortar banks, offering various advantages such as cost-effectiveness, user-friendly apps, and quick account opening processes. These banks are particularly appealing to tech-savvy customers who prefer managing their finances conveniently through smartphones or tablets.

Popular Mobile Banks: The article mentions several popular mobile banks, each catering to different needs:

  1. N26: Known for its free account option, worldwide fee-free payments, and optional physical card for a one-time fee.
  2. Bunq: Ideal for international freelancers, offering a flexible account with up to 25 sub-accounts in various currencies.
  3. Revolut: Suited for frequent travelers and multiple credit card holders, providing a practical account to simplify payments and save on foreign currency fees.
  4. 1822direkt: Offers a mobile account with complete app management, becoming free with a monthly deposit of 0.01 Euro.
  5. Tomorrow Bank: Focuses on sustainability, allowing customers to support social and ecological projects with an account starting at 3 Euros per month.

Smartphone Banking - Pros and Cons: The article highlights the advantages and disadvantages of smartphone banking:

Pros:

  • Convenience: Banking transactions can be done anytime, anywhere with an internet connection.
  • Push Notifications: Mobile banking apps use push notifications to keep users informed about account movements.
  • Control: Mobile banks provide more control over accounts, including card blocking and unlocking directly in the app.
  • User-Friendly Interfaces: Emphasis on intuitive and user-friendly interfaces.
  • Currency Exchange: Some mobile banks allow flexible currency exchange within the app.
  • Digital Budgeting: Integration of budgeting and planning features, including virtual cards and digital budgeting tools.

Cons:

  • Lack of Personal Consultation: Limited availability of in-person consultations compared to traditional banks.
  • Limited Additional Services: Focus on day-to-day account usage rather than long-term financial planning.
  • Uncertain Future: The smartphone banking market is growing rapidly, and some providers may face consolidation or changes.
  • Internet Dependency: Access to accounts and transactions relies on a reliable internet connection.
  • Security Concerns: Despite strict security measures, there's always a risk of hacking, data theft, or fraud.

Smartphone Banking Security: The security measures for smartphone banking are comparable to traditional and online banking. SMS-TAN procedures add an extra layer of security. Logins are secure as they occur on authorized web servers, ensuring sensitive information remains on the bank's servers rather than directly on the smartphone. Regular requests for login credentials enhance security, even in case of device loss or theft.

Individual Mobile Banks: Detailed information is provided about specific mobile banks, such as:

  • 1822mobile: A subsidiary of Frankfurt Sparkasse, offering a mobile account with Girocard and integrated into the 1822direkt banking app.
  • Bunq: A Dutch mobile bank with innovative features, real-time transfers, and various account options.
  • N26: Well-known for its flexible account models, including free and premium options with different features.
  • Revolut: Positioned as a meta-account, providing an IBAN account and a debit card with various subscription options.
  • Tomorrow Bank: Emphasizes sustainability, supporting ecological projects with different account options.

This summary provides an overview of the key concepts discussed in the article. If you have specific questions or need more in-depth information on any aspect, feel free to ask.

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